Portraits von Flüchtlingen aus Eritrea

„Seit ich in Deutschland bin fühle ich mich wie ein Baby, das alles von neuem lernen muss!“ So oder ähnlich würde es uns sicher allen von uns gehen,wenn wir wegen Krieg, Verfolgung oder Hungersnot in ein fremdes Land mit einer komplett fremden Kultur und Sprache fliehen müssten.

Schon seit Anfang des Jahres turnte in meinem Kopf die Idee eines Fotoprojektes umher, indem es nicht um statistische Zahlen, sondern um ganz konkrete ud persönliche Geschichten und Portraits von Flüchtlingen gehen sollte, die in der Hoffnung auf ein besseres friedliches Leben nach Deutschland gekommen sind.

Gestern hat es dann endlich geklappt. Selam, eine liebe Freundin die sich stark für die Flüchtlinge im Stuttgarter Raum einsetzt, nahm für mich Kontakt zum Flüchtlingsheim in der Böblinger Straße in Stuttgart auf und half mir dabei, die Sprachbarriere (mein Arabisch ist nicht wirklich nennenswert ;-)) zu überwinden. Ich bin jedenfalls sehr herzlich und freundlich begrüßt und aufgenommen worden. Ich freue mich schon auf das nächste Fotoshooting. Vielleicht traut sich nächstes Mal auch die ein odere andere Frau vor meine Kamera.

Ich hoffe die Bilder und Geschichten regen euch zum Nachdenken an und ich freue mich über eure Kommentare!

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